2018-09-09

Was für ein Abschluss der heurigen Marathonsaison!
Nach der Enttäuschung letzte Woche bei der WM war bei mir Spaß am Rennfahren angesagt.
Leider kam gestern beim Aufwärmem überhaupt keine Freude auf und so lagen meine Erwartungen nicht sehr hoch. Trotzdem überlegte ich mir bei der Streckenbesichtigung mit Daniel Biehler (danke dafür) ein Konzept, das ich versuchte umzusetzen.
Pünktlich um 8:00 ging es los und das richtig! Ich meinte, ein Dejavu von letzter Woche zu haben, d
enn das gesamte Team Corratec im Startfeld zu haben ist nie gut. Das Tempo war deshalb sehr hoch und das brachte einige Fahrer unter Zugzwang.
Mein Plan, in der zweiten sehr anspruchsvollen Abfahrt Risiko zu nehmen, gelang und ich konnte mit Stefan Oettl, Lanz Andreas und einem weiteren Fahrer wegfahren. So fuhren wir vier von 125 km 110 km als 4er Mannschaftszeitfahren.
Jeder von uns vier nahm gleich viel und so musste es im Sprint entschieden werden. Ich wollte kein Risiko eingehen und so bin ich mit dem 4. Platz und dem 1. Platz in der Altersklasse voll zufrieden.
Das ist ein richtig schöner Abschluss dieser erfolgreichen Saison.

125 km mit 2200 hm in 3:23:01h und 36,5km/h Schnitt ist auch nicht übel ;)

Bericht: Dominik Schickmair


2018-09-02

Nix is mit dem Weltmeister Titel ;)

Aber hier eine Kurzusammenfassung.

Im Startbereich sah man schon, dass hier niemand steht, der nicht wirklich alles geben wird. So war es dann auch. So ein mörderisches Tempo habe ich noch nie von Start wegfahren müssen. Dieses Tempo hat soviel Kraft gekostet, sodass ich nicht mit der Spitzengruppe mithalten konnte.
Es war einfach kein guter Zeitpunkt für einen schlechten Tag. Ich habe mich so lange nicht erholt, dass ich entschloss ein Training aus dem Rennen zu machen, auch wenn eine Weltmeisterschaft kein guter Zeitpunkt dafür ist.

Aber wen nix geht, geht nix ;) 

Das Niveau war so abartig hoch - ich bin sehr stolz auf das Ergebnis der anderen österreichischen Fahrer. Christian Oberngruber mit dem 15. Rang unser Bester, Martin Geretschnig, Marco Marina unter den besten 25 und Rene Pammer auf dem 50. Platz nur 1:30 min hinter den Sieger - einfach genial.

Bericht: Dominik Schickmair


2018-08-16

Am 15. August 2018 war St. Georgen im Attergau der Austragungsort der ersten österreichischen Meisterschaften in der Kategorie Ultraradsport. Dominik Schickmair und sein Freund Walter Sageder von RC DANA Phyrn-Priel stellten sich dieser Herausforderung im 2er Team. 
Die Strecke führt an der Landesgrenze rund um Oberösterreich und weist eine Distanz von 560 km und 6500 hm auf. Die beiden kannten diese Strecke schon sehr gut, denn sie konnten dieses Rennen jeweils schon solo gewinnen. 
Als Sieganwärter gehandelt, gaben die beiden alles, was sie aus ihren Körper herausholen konnten, um ihr persönliches Ziel, den Streckenrekord zu knacken, ebenfalls zu erreichen. 
Mit einer Zeit von 15:09 h und einem Schnitt von 37,5km/h konnten sie ihr vorher ausgearbeitetes Konzept hervorragend umsetzen und holten sich damit den Sieg und was ihnen noch wichtiger war: den ersten Meistertitel in dieser Disziplin. 

Bericht: Schickmair

FOTO's..........
VIDEO..........

https://www.youtube.com/watch?v=vXO7jfezmUk
https://www.youtube.com/watch?v=9JhyiHXAtXU


2018-07-28

Was für ein anspruchsvolles Rennen beim Rad am Ring durch die Grüne Hölle😈.

Zu absolvieren war ein Rundkurs, der über den Grand Prix und dann auf die Nordschleife führte. In Zahlen hieß das 24km und 550hm auf 24h
😅.

Der Start des Rennens war sehr hektisch, da das Starterfeld durch das gesamte Fahrerlager, das entlang der Grand Prix Strecke aufgebaut ist, fahren mussten und die Teamfahrer mächtig aufs Gas drückten.
Dominik war wirklich überrascht, so gut ins Rennen zu kommen, denn normal dauert das bei ihm immer ein wenig. Er entschloss sich trotzdem von Anfang an, an seinen Leistungsgrenzen zu orientieren und das klappte wunderbar. Dominik konnte zwischenzeitlich das Rennen mit 9 min Vorsprung anführen. Leider musste er die Führung an den späteren Sieger abgeben und so kämpfte er um den zweiten Platz. Dies war leichter gesagt als getan, denn der unrhythmische Kurs verlangte ihm alles ab.
Schlussendlich konnte Dominik sein Ziel von 25 Runden um eine weitere übertreffen und so standen nach 24h 26 Runden, 629km und 14000hm und Rang 2 auf der Checkliste.

Bericht: Schickmair

2018-07-15

Heute kann Dominik Schickmair überglücklich sein!! Mit seinem Sieg beim wichtigsten Radmarathon Niederösterreichs. Die Strecke wurde heuer etwas geändert. Dominik meinte, sie ist etwas anspruchsvoller geworden. Trotzdem versuchte er von Anfang an wieder das Renntempo mitzubestimmen, wie man es von ihm gewohnt ist. Er kann und möchte einfach nicht hinten drinnen fahren. Das ihm einfach zu fad und gefährlich. Bis zum Jauerling versuchte eine 10 Mann starke Spitzengruppe das Tempo hoch zu halten. Ab der Einfahrt in den Anstieg ging es, wie zu erwarten, los. Das Tempo war grenzwertig hoch und so blieben nur Dominik und der spätere Zweit- und Drittplatzierte übrig. Bis zum letzten Anstieg wechselten sich die drei sehr harmonisch ab. Das kam allen zu Gute. Dominik versuchte sein Tempo am letzten Berg zu fahren und so konnten ihm die beiden nicht mehr folgen. Auf den letzten Kilometern konnte Dominik seinen Vorsprung auf 2 min ausbauen und so beendete er das Rennen in 4:14 h.

Ein geiles Gefühl, dieses Rennen gewinnen zu können, so eine Aussage von ihm.


2018-07-07

Sensationelle Leistungen der RC Stadt Haag Sportler beim 24h Radmarathon in Grieskirchen! 


Waltraud Litschl versuchte nach ihrem Sieg in der Masterswertung 2017 auch in diesem Jahr an die Leistung anzuknüpfen und das gelang ihr hervorragend. 
Sie versuchte ihren Rhythmus zu finden. Das war heuer nicht sehr einfach, da die Bedingungen wegen des starken Windes sehr schwer waren. 
Mit großer Anstrengung, aber trotzdem mit einem Lächeln im Gesicht, gewann Traudi abermals die Masterswertung mit 20 Runden und hervorragenden 430km in 24:08 Stunden. 
Mit Leopold Litschl und Alexander Lahnsteiner starteten zwei weitere Haager in der Solokategorie. Da sie schon länger keine solch extremen Distanzen bewältigt hatten, fuhren die beiden gemeinsam, um sich immer wieder gegenseitig zu motivieren. Das funktionierte perfekt. Alexander und Leopold brannten gemeinsam jeweils 473km in 24:08 Stunden in den Asphalt.
Der Ausdauerspezialist Dominik Schickmair unterstützte dieses Jahr ein befreundetes Radteam, das die Freundschaften auch unter anderen Vereinen bestätigt.
Das Team RC DANA Phon-Priel mit Dominik Schickmair, Walter Sagender, Manuel Dickbauer und Markus Hertle in startete in der 4er Mannschaftswertung und hatten sich das Ziel gesetzt, diese zu gewinnen. Von Anfang an wurde ein Tempo an den Tag gelegt, wozu sogar die 6h Fahrer sagten, dass es zu schnell ist. Da es aber perfekt lief und die Beine mitspielten, wurde das Tempo hoch gehalten. Außerdem stand sogar der Rundenrekord in Aussicht. Vormittags war es dann gewiss: der Rekord wird fallen!  So schaffte das Team 45 Runden und 967,5km in einer Zeit von 24:13 Stunden. 
Last but not least Andrea Walter. Sie startete in einem Team, welches von Franz Schwödiauer auf die Beine gestellt wurde. Diesem Team konnte Andrea ihren Stempel aufdrücken. Das hervorragend ausgewählte Team Schwödi Speedy Rennrad Hasen erreichten den Klassensieg mit 35 Runden und 752,5 km in 24:22 Stunden. 
Wir gratulieren allen Teilnehmern recht herzlich! 
Weiters gilt ein großer Dank an alle Helfern und Helferinnen sowie den Fans für's Anfeuern, ohne die solche Leistungen nicht möglich wären. 
DANKE!!!

Bericht: Schickmair

Alle Foto's.........

2018-06-22

Dominik Schickmair startete am 22. Juni 2018 beim Race across the Alps in das für Radfahrer härteste Eintagesrennen der Welt. Bei diesem Bewerb sind 535 km und 14000 hm in Österreich, Italien und der Schweiz zu bezwingen wobei sich der Start in der Gemeinde Nauders/Tirol befindet. Während der äußerst anspruchsvollen und herausfordernden Runde müssen der Reschenpass (2x), das Stilfser Joch (2x), Gaviapass, Passo dell´Aprica (2x), Mortirolopass, Berninapass, Albulapass, Flüelapass, Ofenpass und der Umbrailpass bezwungen werden. Für solche Herausforderungen sind spezielle Vorbereitungen notwendig, die nur durch ein funktionierendes Team, welches während dem Rennen rund um die Uhr in einem Begleitauto zur Seite stand, zu bewerkstelligen sind. Dieses bildeten Dominiks Frau Bettina, Karl Zeitlhofer und Leopold Litschl. Dominik hatte während dem Rennen mit vielen Einflüssen zu kämpfen, die nicht vorhersehbar waren. Von Wetterkapriolen, wie in wenigen Minuten von 27 Grad auf -2 Grad bis hin zu orkanartigem Wind, war alles dabei. Dazu kamen nach stundenlangem in die Pedale treten gesundheitliche Probleme wie Rückenschmerzen, Handgelenksschmerzen und extreme Krämpfe in den Beinen. Dies bekam Dominik Dank seines sehr gut funktionierenden Teams gut in den Griff. Er konnte seine Form, die er sich über Monate antrainiert hatte, gut abrufen und so erreichte er das Ziel in 23:53 Stunden und überquerte als hervorragender 4. die Ziellinie. Mit dieser Zeit liegt er unter der Eintagesgrenze, die als magische Zahl bei diesem Rennen gilt.

Bericht: Schickmair

 

offizielle Homepag des Veranstalters: www.raceacrossthealps.at

2018-06-14

Was für ein Eröffnungfsrennen bei der Oö-Radrundfahrt. Die Amateure durften in diesem Zuge die selbe Strecke wie die Profis fahren. Das Rennen wurde wegen dem Gegenwind recht taktisch gefahren, zumindest bis sich Christian Oberngruber entschloss drauf zu treten und sich eine kleine Gruppe absetzen konnte. Mit viel Einsatz konnten ich das Loch wieder schließen und so wurde es im letzten Kilometer noch einmal spannend. Leider hat das zufahren sehr viel Kraft gekostet und so musste er sich mit dem sechsten Rang zufrieden geben. Aber die 10sec auf den Sieger sind zu verkraften.
Jetzt sind es genau 7 Tage bis zum Rata Nauders ich freue mich schon riesig drauf!!!
Bericht: Dominik Schckmair

2018-06-10

Breaking News!
Der erste Sieg von unserem Aushängeschild Dominik Schickmair in diesem Jahr. Nach einigen guten Ergebnissen und einer kurzen Formkrise ist DomiBreaking News!
Der erste Sieg von unserem Aushängeschild Dominik Schickmair in diesem Jahr. Nach einigen guten Ergebnissen und einer kurzen Formkrise ist Dominik sehr glücklich mit diesem Erfolg.
Es waren beim St. Pölten Radmarathon 165km und 3000hm zu bewältigen. Das Tempo war von Anfang an sehr hoch und die Anstiege wurden wie immer voll gefahren - das teilweise auch auf den Mist von Dominik gewachsen ist
������. Trotzdem wurde immer wieder das Tempo so gedrosselt, dass es ihm 50 km vor dem Ziel gereicht hat und er sich entschloss, das Rennen solo zu beenden. Das ihm dieses Unterfangen gelingt, war nicht selbstverständlich - aber es hat gereicht. Dominik war trotzdem überrascht, 1:15min ins Ziel gerettet zu haben. So kann es weitergehen! ����

2018-06-03

Was für ein Tag gestern beim Vulkanland Radmarathon in der Steiermark. Es war einfach nicht mein Tag und Rennen.
Beim Start war es schon sehr warm und das liegt mir überhaupt nicht. Zur draufgabe hatte ich noch richtige Probleme mit meinem Magen. Weiters mußte ich dann noch einen kapitalen Sturz verhindern. Denn in einer schnellen rechts Kurve wollte mein Hinterreifen keinen Kontakt mehr zu Straße aufbauen und rutschte fast weg. Bei Tempo 70 keine gute Idee
����.
Genau zu diesen Zeitpunkt öffnete sich ein Loch zum späteren Sieger Martin Geretschnig dem durch eine beherzte fahrt nur noch Marco Marina folgen konnte. Schlussendlich wurde es bei mir der 8. Platz gesamt und 4. Platz in der Altersklasse.

Bericht: Dominik

2018-05-27

Beim diesjährigen Radmarathon startet als einziges Vereinsmitglied Höfler Walter.
Er fuhr die 103km / 620hm in der ausgezeichneten Zeit von 2h50min 

2018-05-25

Am 25.Mai war mit der Polizei Landesmeisterschaft am Kürnberg das absolutes Heimrennen für Dominik angesagt! Dominik war, obwohl es eigentlich um die goldene Ananas geht, sehr nervös. Denn wenn man auf seinen Trainings Hügel ein Rennen fährt, nimmt man an gute Chancen auf den Sieg zu haben. Aber das sehr gute Starterfeld inkl. Christian Oberngruber machte ihm schon im Vorfeld Kopfzerbrechen. Aus diesem Grund versuchte Dominik noch mehr alles zu geben. Er konnte seine Energie gut einteilen und so konnte Dominik die 15km mit knapp 500hm in 29:21min absolvieren. Auch wenn Dominik damit nur den 3.Platz gesamt und 2.Platz in seiner Klasse (man wird alt😂) erreichen konnte. Denn der Rückstand zum ersten betrug nur 12sec. Auf zum Amade Rm.

Bericht: Dominik

2018-05-12

Die 2,5h lange Anreise nach Kindberg, um sich 25 Minuten einen Berg hoch zu quälen, hatten sich für Dominik Schickmair gelohnt. Dominik musste sich nur Alexander Brus geschlagen geben, der mit einer Attacke die Spitzengruppe stehen ließ, welcher Dominik nicht folgen konnte. Er versuchte den Anschluss wieder herzustellen, was ihm auch fast gelang. Lediglich 11 sec fehlten am Ende auf den Sieger.
Am Ende erreichte Dominik in 25:41 min den hervorragenden zweiten Platz. Er fuhr abermals ein aktives Rennen, das auf mehr hoffen lässt.
Viel Glück dafür.

2018-04-29

Heute war mit dem Neusiedlersee Radmarathon der Saison Start der Marathonszene in Österreich. Von Beginn an wurde ein ordentliches Tempo in den Asphalt gebrannt .
Alle Fahrer versuchten vor dem ersten Anstieg ganz vorne zu sein. Dominik gelang das und er konnte das Tempo der Führungsgruppe mitbeschtimmen. Bis kurz vor dem Ziel versuchte Gruppe den Ausreißer zu stellen. Das gelang nicht mehr und so legten es alle Fahrer auf einem Sprint um Platz 2 aus. Dominik erreichte somit Platz 3 AK und 11 gesamt.

Auch Walter Höfler erzielte mit dem 38. Klassenrang bei seinem jährlichen Pflicht-Marathon einen guten Erfolg. 

2018-04-21

Geschafft! Der Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich war genau so anstrengend, wie es sich das Bettina und Dominik Schickmair vorgestellt hatten. Bettina Schickmair startete auf einer anspruchsvollen 80km/1200hm Runde. In dieser musste sich die drei anspruchsvollsten Anstiege meistern. Das gelang ihr mit Bravour. Dominik waren die 80km nicht genug, so startete er auf der vollen 277km/4500hm Runde. Auch wenn es "NUR" eine RTF (Rad Touristik Veranstaltung) war, gibt es immer einige, die es wissen wollen. Dominik gehört natürlich auch dazu und so fuhren die starken Fahrer im Renntempo über den anspruchsvollen Kurs.
Der Weg aus und in die Stadt Lüttich senkt den Schnitt und Genuss der 277km Runde. Aber Dominik kann trotzdem sehr zufrieden mit seiner Leistung von 9:08 Stunden und einem 31 km/h Schnitt sein. Da es leider keine richtige Zeitnehmung gab, gibt es auch keine Platzierung. Bei den nächsten Rennen ist dies aber wieder der Fall und Dominik auch am Start.

2018-04-08

Am Sonntag fand in Wels das traditionelle Kirschblütenrennen bei traumhaften Wetter statt. Von Beginn an war das Tempo sehr hoch und geprägt von schweren Stürzen, alles Gute allen Beteiligten! Trotzdem ging das Rennen weiter und das mit Vollgas. Der 40er Schnitt über die 105km spricht Bände. Ich hatte wieder einen guten Tag, auch wenn es das Ergebnis nicht erahnen lässt. Denn ich riskierte im Zielsprint keinen Sturz und wurde daher bis an den 21. Rang durchgereicht. Ich bin trotzdem hochzufrieden mit meiner Leistung.
Jetzt heißt es gut trainieren, um in den nächsten Rennen wieder gut in Form zu sein.

Bericht: Dominik Schickmair

2018-03-25

Bergwertung
Zielankunft
Siegerehrung

Ein toller Erfolg zum Saisonauftakt!

Am Sonntag, den 25. März 2018, stand mit dem Eröffnungsrennen in Leonding das erste Amateurrennen von Dominik Schickmair, der für den RC Stadt Haag startet, statt. Da Dominik eigentlich von den Langdistanzrennen kommt, wusste er nicht genau, was auf ihn zukommen wird.
Dieses Rennen ist in der Szene bekannt als sehr hektisch und unrhythmisch, da es für die meisten Rennfahrer das erste Rennen der neuen Saison ist und sich daher alle gut präsentieren wollen.
Vom Start weg wurde wie erwartet ein hohes und hektisches Tempo an den Tag gelegt, geprägt von unzähligen Attacken. Dominik konnte sich einer davon anschließen. Dies führte auch zum Erfolg, denn er setzte sich mit Dominik Maringer und drei Junioren ab und zu fünft war diese sehr gut harmoniesierende Gruppe nicht mehr einzuholen. Am Ende des Tages wurde Dominik mit dem zweiten Rang im ersten Amateurrennen belohnt.

Bericht: Dominik

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