2018-07-07

Sensationelle Leistungen der RC Stadt Haag Sportler beim 24h Radmarathon in Grieskirchen! 


Waltraud Litschl versuchte nach ihrem Sieg in der Masterswertung 2017 auch in diesem Jahr an die Leistung anzuknüpfen und das gelang ihr hervorragend. 
Sie versuchte ihren Rhythmus zu finden. Das war heuer nicht sehr einfach, da die Bedingungen wegen des starken Windes sehr schwer waren. 
Mit großer Anstrengung, aber trotzdem mit einem Lächeln im Gesicht, gewann Traudi abermals die Masterswertung mit 20 Runden und hervorragenden 430km in 24:08 Stunden. 
Mit Leopold Litschl und Alexander Lahnsteiner starteten zwei weitere Haager in der Solokategorie. Da sie schon länger keine solch extremen Distanzen bewältigt hatten, fuhren die beiden gemeinsam, um sich immer wieder gegenseitig zu motivieren. Das funktionierte perfekt. Alexander und Leopold brannten gemeinsam jeweils 473km in 24:08 Stunden in den Asphalt.
Der Ausdauerspezialist Dominik Schickmair unterstützte dieses Jahr ein befreundetes Radteam, das die Freundschaften auch unter anderen Vereinen bestätigt.
Das Team RC DANA Phon-Priel mit Dominik Schickmair, Walter Sagender, Manuel Dickbauer und Markus Hertle in startete in der 4er Mannschaftswertung und hatten sich das Ziel gesetzt, diese zu gewinnen. Von Anfang an wurde ein Tempo an den Tag gelegt, wozu sogar die 6h Fahrer sagten, dass es zu schnell ist. Da es aber perfekt lief und die Beine mitspielten, wurde das Tempo hoch gehalten. Außerdem stand sogar der Rundenrekord in Aussicht. Vormittags war es dann gewiss: der Rekord wird fallen!  So schaffte das Team 45 Runden und 967,5km in einer Zeit von 24:13 Stunden. 
Last but not least Andrea Walter. Sie startete in einem Team, welches von Franz Schwödiauer auf die Beine gestellt wurde. Diesem Team konnte Andrea ihren Stempel aufdrücken. Das hervorragend ausgewählte Team Schwödi Speedy Rennrad Hasen erreichten den Klassensieg mit 35 Runden und 752,5 km in 24:22 Stunden. 
Wir gratulieren allen Teilnehmern recht herzlich! 
Weiters gilt ein großer Dank an alle Helfern und Helferinnen sowie den Fans für's Anfeuern, ohne die solche Leistungen nicht möglich wären. 
DANKE!!!

Bericht: Schickmair

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2018-06-22

Dominik Schickmair startete am 22. Juni 2018 beim Race across the Alps in das für Radfahrer härteste Eintagesrennen der Welt. Bei diesem Bewerb sind 535 km und 14000 hm in Österreich, Italien und der Schweiz zu bezwingen wobei sich der Start in der Gemeinde Nauders/Tirol befindet. Während der äußerst anspruchsvollen und herausfordernden Runde müssen der Reschenpass (2x), das Stilfser Joch (2x), Gaviapass, Passo dell´Aprica (2x), Mortirolopass, Berninapass, Albulapass, Flüelapass, Ofenpass und der Umbrailpass bezwungen werden. Für solche Herausforderungen sind spezielle Vorbereitungen notwendig, die nur durch ein funktionierendes Team, welches während dem Rennen rund um die Uhr in einem Begleitauto zur Seite stand, zu bewerkstelligen sind. Dieses bildeten Dominiks Frau Bettina, Karl Zeitlhofer und Leopold Litschl. Dominik hatte während dem Rennen mit vielen Einflüssen zu kämpfen, die nicht vorhersehbar waren. Von Wetterkapriolen, wie in wenigen Minuten von 27 Grad auf -2 Grad bis hin zu orkanartigem Wind, war alles dabei. Dazu kamen nach stundenlangem in die Pedale treten gesundheitliche Probleme wie Rückenschmerzen, Handgelenksschmerzen und extreme Krämpfe in den Beinen. Dies bekam Dominik Dank seines sehr gut funktionierenden Teams gut in den Griff. Er konnte seine Form, die er sich über Monate antrainiert hatte, gut abrufen und so erreichte er das Ziel in 23:53 Stunden und überquerte als hervorragender 4. die Ziellinie. Mit dieser Zeit liegt er unter der Eintagesgrenze, die als magische Zahl bei diesem Rennen gilt.

Bericht: Schickmair

 

offizielle Homepag des Veranstalters: www.raceacrossthealps.at

2018-06-14

Was für ein Eröffnungfsrennen bei der Oö-Radrundfahrt. Die Amateure durften in diesem Zuge die selbe Strecke wie die Profis fahren. Das Rennen wurde wegen dem Gegenwind recht taktisch gefahren, zumindest bis sich Christian Oberngruber entschloss drauf zu treten und sich eine kleine Gruppe absetzen konnte. Mit viel Einsatz konnten ich das Loch wieder schließen und so wurde es im letzten Kilometer noch einmal spannend. Leider hat das zufahren sehr viel Kraft gekostet und so musste er sich mit dem sechsten Rang zufrieden geben. Aber die 10sec auf den Sieger sind zu verkraften.
Jetzt sind es genau 7 Tage bis zum Rata Nauders ich freue mich schon riesig drauf!!!
Bericht: Dominik Schckmair

2018-06-10

Breaking News!
Der erste Sieg von unserem Aushängeschild Dominik Schickmair in diesem Jahr. Nach einigen guten Ergebnissen und einer kurzen Formkrise ist DomiBreaking News!
Der erste Sieg von unserem Aushängeschild Dominik Schickmair in diesem Jahr. Nach einigen guten Ergebnissen und einer kurzen Formkrise ist Dominik sehr glücklich mit diesem Erfolg.
Es waren beim St. Pölten Radmarathon 165km und 3000hm zu bewältigen. Das Tempo war von Anfang an sehr hoch und die Anstiege wurden wie immer voll gefahren - das teilweise auch auf den Mist von Dominik gewachsen ist
������. Trotzdem wurde immer wieder das Tempo so gedrosselt, dass es ihm 50 km vor dem Ziel gereicht hat und er sich entschloss, das Rennen solo zu beenden. Das ihm dieses Unterfangen gelingt, war nicht selbstverständlich - aber es hat gereicht. Dominik war trotzdem überrascht, 1:15min ins Ziel gerettet zu haben. So kann es weitergehen! ����

2018-06-03

Was für ein Tag gestern beim Vulkanland Radmarathon in der Steiermark. Es war einfach nicht mein Tag und Rennen.
Beim Start war es schon sehr warm und das liegt mir überhaupt nicht. Zur draufgabe hatte ich noch richtige Probleme mit meinem Magen. Weiters mußte ich dann noch einen kapitalen Sturz verhindern. Denn in einer schnellen rechts Kurve wollte mein Hinterreifen keinen Kontakt mehr zu Straße aufbauen und rutschte fast weg. Bei Tempo 70 keine gute Idee
����.
Genau zu diesen Zeitpunkt öffnete sich ein Loch zum späteren Sieger Martin Geretschnig dem durch eine beherzte fahrt nur noch Marco Marina folgen konnte. Schlussendlich wurde es bei mir der 8. Platz gesamt und 4. Platz in der Altersklasse.

Bericht: Dominik

2018-05-27

Beim diesjährigen Radmarathon startet als einziges Vereinsmitglied Höfler Walter.
Er fuhr die 103km / 620hm in der ausgezeichneten Zeit von 2h50min 

2018-05-25

Am 25.Mai war mit der Polizei Landesmeisterschaft am Kürnberg das absolutes Heimrennen für Dominik angesagt! Dominik war, obwohl es eigentlich um die goldene Ananas geht, sehr nervös. Denn wenn man auf seinen Trainings Hügel ein Rennen fährt, nimmt man an gute Chancen auf den Sieg zu haben. Aber das sehr gute Starterfeld inkl. Christian Oberngruber machte ihm schon im Vorfeld Kopfzerbrechen. Aus diesem Grund versuchte Dominik noch mehr alles zu geben. Er konnte seine Energie gut einteilen und so konnte Dominik die 15km mit knapp 500hm in 29:21min absolvieren. Auch wenn Dominik damit nur den 3.Platz gesamt und 2.Platz in seiner Klasse (man wird alt😂) erreichen konnte. Denn der Rückstand zum ersten betrug nur 12sec. Auf zum Amade Rm.

Bericht: Dominik

2018-05-12

Die 2,5h lange Anreise nach Kindberg, um sich 25 Minuten einen Berg hoch zu quälen, hatten sich für Dominik Schickmair gelohnt. Dominik musste sich nur Alexander Brus geschlagen geben, der mit einer Attacke die Spitzengruppe stehen ließ, welcher Dominik nicht folgen konnte. Er versuchte den Anschluss wieder herzustellen, was ihm auch fast gelang. Lediglich 11 sec fehlten am Ende auf den Sieger.
Am Ende erreichte Dominik in 25:41 min den hervorragenden zweiten Platz. Er fuhr abermals ein aktives Rennen, das auf mehr hoffen lässt.
Viel Glück dafür.

2018-04-29

Heute war mit dem Neusiedlersee Radmarathon der Saison Start der Marathonszene in Österreich. Von Beginn an wurde ein ordentliches Tempo in den Asphalt gebrannt .
Alle Fahrer versuchten vor dem ersten Anstieg ganz vorne zu sein. Dominik gelang das und er konnte das Tempo der Führungsgruppe mitbeschtimmen. Bis kurz vor dem Ziel versuchte Gruppe den Ausreißer zu stellen. Das gelang nicht mehr und so legten es alle Fahrer auf einem Sprint um Platz 2 aus. Dominik erreichte somit Platz 3 AK und 11 gesamt.

Auch Walter Höfler erzielte mit dem 38. Klassenrang bei seinem jährlichen Pflicht-Marathon einen guten Erfolg. 

2018-04-21

Geschafft! Der Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich war genau so anstrengend, wie es sich das Bettina und Dominik Schickmair vorgestellt hatten. Bettina Schickmair startete auf einer anspruchsvollen 80km/1200hm Runde. In dieser musste sich die drei anspruchsvollsten Anstiege meistern. Das gelang ihr mit Bravour. Dominik waren die 80km nicht genug, so startete er auf der vollen 277km/4500hm Runde. Auch wenn es "NUR" eine RTF (Rad Touristik Veranstaltung) war, gibt es immer einige, die es wissen wollen. Dominik gehört natürlich auch dazu und so fuhren die starken Fahrer im Renntempo über den anspruchsvollen Kurs.
Der Weg aus und in die Stadt Lüttich senkt den Schnitt und Genuss der 277km Runde. Aber Dominik kann trotzdem sehr zufrieden mit seiner Leistung von 9:08 Stunden und einem 31 km/h Schnitt sein. Da es leider keine richtige Zeitnehmung gab, gibt es auch keine Platzierung. Bei den nächsten Rennen ist dies aber wieder der Fall und Dominik auch am Start.

2018-04-08

Am Sonntag fand in Wels das traditionelle Kirschblütenrennen bei traumhaften Wetter statt. Von Beginn an war das Tempo sehr hoch und geprägt von schweren Stürzen, alles Gute allen Beteiligten! Trotzdem ging das Rennen weiter und das mit Vollgas. Der 40er Schnitt über die 105km spricht Bände. Ich hatte wieder einen guten Tag, auch wenn es das Ergebnis nicht erahnen lässt. Denn ich riskierte im Zielsprint keinen Sturz und wurde daher bis an den 21. Rang durchgereicht. Ich bin trotzdem hochzufrieden mit meiner Leistung.
Jetzt heißt es gut trainieren, um in den nächsten Rennen wieder gut in Form zu sein.

Bericht: Dominik Schickmair

2018-03-25

Bergwertung
Zielankunft
Siegerehrung

Ein toller Erfolg zum Saisonauftakt!

Am Sonntag, den 25. März 2018, stand mit dem Eröffnungsrennen in Leonding das erste Amateurrennen von Dominik Schickmair, der für den RC Stadt Haag startet, statt. Da Dominik eigentlich von den Langdistanzrennen kommt, wusste er nicht genau, was auf ihn zukommen wird.
Dieses Rennen ist in der Szene bekannt als sehr hektisch und unrhythmisch, da es für die meisten Rennfahrer das erste Rennen der neuen Saison ist und sich daher alle gut präsentieren wollen.
Vom Start weg wurde wie erwartet ein hohes und hektisches Tempo an den Tag gelegt, geprägt von unzähligen Attacken. Dominik konnte sich einer davon anschließen. Dies führte auch zum Erfolg, denn er setzte sich mit Dominik Maringer und drei Junioren ab und zu fünft war diese sehr gut harmoniesierende Gruppe nicht mehr einzuholen. Am Ende des Tages wurde Dominik mit dem zweiten Rang im ersten Amateurrennen belohnt.

Bericht: Dominik

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