2018-04-21

Geschafft! Der Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich war genau so anstrengend, wie es sich das Bettina und Dominik Schickmair vorgestellt hatten. Bettina Schickmair startete auf einer anspruchsvollen 80km/1200hm Runde. In dieser musste sich die drei anspruchsvollsten Anstiege meistern. Das gelang ihr mit Bravour. Dominik waren die 80km nicht genug, so startete er auf der vollen 277km/4500hm Runde. Auch wenn es "NUR" eine RTF (Rad Touristik Veranstaltung) war, gibt es immer einige, die es wissen wollen. Dominik gehört natürlich auch dazu und so fuhren die starken Fahrer im Renntempo über den anspruchsvollen Kurs.
Der Weg aus und in die Stadt Lüttich senkt den Schnitt und Genuss der 277km Runde. Aber Dominik kann trotzdem sehr zufrieden mit seiner Leistung von 9:08 Stunden und einem 31 km/h Schnitt sein. Da es leider keine richtige Zeitnehmung gab, gibt es auch keine Platzierung. Bei den nächsten Rennen ist dies aber wieder der Fall und Dominik auch am Start.

2018-04-08

Am Sonntag fand in Wels das traditionelle Kirschblütenrennen bei traumhaften Wetter statt. Von Beginn an war das Tempo sehr hoch und geprägt von schweren Stürzen, alles Gute allen Beteiligten! Trotzdem ging das Rennen weiter und das mit Vollgas. Der 40er Schnitt über die 105km spricht Bände. Ich hatte wieder einen guten Tag, auch wenn es das Ergebnis nicht erahnen lässt. Denn ich riskierte im Zielsprint keinen Sturz und wurde daher bis an den 21. Rang durchgereicht. Ich bin trotzdem hochzufrieden mit meiner Leistung.
Jetzt heißt es gut trainieren, um in den nächsten Rennen wieder gut in Form zu sein.

Bericht: Dominik Schickmair

2018-03-25

Bergwertung
Zielankunft
Siegerehrung

Ein toller Erfolg zum Saisonauftakt!

Am Sonntag, den 25. März 2018, stand mit dem Eröffnungsrennen in Leonding das erste Amateurrennen von Dominik Schickmair, der für den RC Stadt Haag startet, statt. Da Dominik eigentlich von den Langdistanzrennen kommt, wusste er nicht genau, was auf ihn zukommen wird.
Dieses Rennen ist in der Szene bekannt als sehr hektisch und unrhythmisch, da es für die meisten Rennfahrer das erste Rennen der neuen Saison ist und sich daher alle gut präsentieren wollen.
Vom Start weg wurde wie erwartet ein hohes und hektisches Tempo an den Tag gelegt, geprägt von unzähligen Attacken. Dominik konnte sich einer davon anschließen. Dies führte auch zum Erfolg, denn er setzte sich mit Dominik Maringer und drei Junioren ab und zu fünft war diese sehr gut harmoniesierende Gruppe nicht mehr einzuholen. Am Ende des Tages wurde Dominik mit dem zweiten Rang im ersten Amateurrennen belohnt.

Bericht: Dominik

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