Ultra Rad Challenge Kaindorf - Österreichische Meisterschaften 4er Team

24 Stunden Leidenschaft, Emotion und vor allem Ausdauer ist auf dem Rundkurs in Kaindorf gefragt.

Puren Kampf- und vor allem Teamgeist zeigte das 4er Team rund um Dominik Maringer, Rene Pammer (Team DNA Eindruck Sarleinsbach) mit ihren Freunden und Ultra-Spezialisten Dominik Schickmair und Michael Kampelmüller bei der Ultra Rad Challenge in Kaindorf bei Graz. Sie eroberten die Silbermedaille.

Das 24 Stunden-Rennen war an Herausforderungen kaum zu überbieten. Kurz nach dem Startschuss wurde Dominik Maringer in einen Massensturz verwickelt und musste daher sehr viel Rückstand einbüßen. Der Traum vom Podest schien schon geplatzt zu sein. Trotz Verletzungen fuhr er das Rennen kämpferisch zu Ende. Nahezu am „Feldende“ entschloss sich das Team die Nerven nicht zu verlieren. In Eilestempo war es mitten in der Nacht geschafft und es war wieder im Rennen um den dritten Platz. Dies war für die Sportler bereits ein enormer Motivationsschub. In den frühen Morgenstunden gab es an der Spitze der beiden führenden Teams eine Zersplitterung und so rochen sie ihre Chance und gaben alles. Nach einem harten Fight gelang es ihnen nun auch, das zweitplatzierte Elite-Team zu erwischen.

Wer die Burschen kennt, weiß das Zufälle nichts für sie sind und so gab es Richtung Mittag bei brütender Hitze die ersten Attacken, die letztendlich mit einer großartigen Runde, in der 1,5 Minuten Vorsprung das Resultat war, endete. Das führende BK-Team hatte die Mühlviertler zuvor eingeholt und konnte ebenfalls das WSA-Team stehen lassen und schloss zu ihnen auf. So fuhr das TEAM DNA Eindruck in den verbliebenen fünf Stunden einen ungefährdeten 2. Platz und den Vizemeistertitel im 24h 4er-Team Ultra nach Hause! Die Allround-Betreuung wurde von Fabian Thumfart und Bettina Schickmair übernommen.

Bericht: Rene Pammer

Wachauer Radmarathon

Bei perfektem Radsportwetter bestritten Heinz Weitenthaler und Walter Höfler vom RC Stadt Haag den Raiffaisen Power Marathon mit 92 km und 900 hm. Der Start der insgesamt rund 2000 Teilnehmer erfolgte in Mautern und führte im Racertempo entlang der Donau nach Weißenkirchen. Hier zweigtedie 160 km-Strecke ab. Ab Spitz ging es hügelig weiter nach Mühldorf, Weiten und Melk. Aufgrund einer Baustelle führte die Strecke heuer nach Loosdorf und mit weiteren Höhenmetern nach Aggsbach Dorf, wo auch heuer der knackige Anstieg nach Maria Langegg wartete. Im Anschluss war noch die rasante Abfahrt durch den Windstallgraben nach Rossatz zu bewältigen. In Mautern erreichte Heinz den sehr guten 14. Rang und Walter kam im Zielsprint auf Platz 2 in der M60. Die beiden waren mit ihrer Leistung sehr zufrieden und erholten sich schnell wieder bei Marillenkuchen und Radlerbier.

Bericht: Walter Höfler

24 h Radmarathon Grieskirchen

Dominik kürt sich zum österreichischen Meister in der Kategorie Ultraradsport Solo

Neben Dominik starteten auch Andrea Walter, Waltraud Litschl, Leopold Litschl und Alexander Lahnsteiner beim 24 h Radmarathon in Grieskirchen im Solo-Bewerb. Alex fuhr hervorragende 25 Runden, Leopold und Andrea radelten gemeinsam jeweils 24 Runden und kamen somit auf 537,5 km bzw. 516 km!

Dominik schoss mit seinem Ziel, die Solo-Wertung zu gewinnen, den Vogel ab. Er schaffte in den 24 Stunden 39 Runden zu fahren und kürte sich zum österreichischen Meister in der Kategorie Ultraradsport Solo. Er folgt somit dem 6-fachem Race Across America-Gewinner Christoph Strasser in dieser Disziplin. Nach dem Sieg in der 2er-Teamwertung bei den österreichischen Meisterschaften nahm sich Dominik Schickmair den Sieg in der Solo-Wertung vor, welche dieses Jahr in Grieskirchen im Rahmen des 24 h Radmarathons ausgetragen wurde.

Nach dem Sieg beim Race Around Niederösterreich Anfang Mai musste er eine einmonatige Verletzungspause einlegen. In Hinsicht auf die österreichischen Meisterschaften war eine Teilnahme in Grieskirchen fraglich. Mit nur wenigen Trainingsstunden nach seiner Verletzung entschied sich Dominik trotzdem am Bewerb teil zu nehmen.

Der traditionelle 24 h Radmarathon in Grieskirchen wird in Form eines Rundkurses bestritten. Dieser ist 21,5 km lang und führt von Grieskirchen über Pollham, Richtung St. Marienkirchen und Bad Schallerbach wieder zurück auf den Stadtplatz in Grieskirchen. Dabei werden 173 Höhenmeter pro Runde bewältigt. Ziel ist es, soviele Runden als möglich innerhalb von 24 Stunden zu absolvieren.

Bei 35° C starteten die Teilnehmer das Rennen. Von Beginn an ließ Dominik keine Zweifel daran aufkommen, dass er gewinnen möchte. Er legte eine schnelle Runde nach der anderen hin und sorgte dafür, dass er einen Vorsprung auf die Konkurrenten herausholte. Grundsätzlich ist das Windschatten fahren bei diesem Bewerb erlaubt, jedoch gab es nur wenige Fahrer, die diesen spenden konnten. Sein Konkurrent hatte indessen mehr Glück mit dem Windschatten und so konnte er stetig Zeit auf Dominik gut machen. Aus taktischen Gründen entschloss Dominik sich wieder einholen zu lassen, um das Rennen kontrollieren zu können. Die beiden fuhren über mehrere Stunden gemeinsam mit mehreren 4er- und BigTeams, deren Fahrer jede Runde ausgewechselt wurden, ein hohes Tempo mit. Es war fraglich, wer dieses enorme Tempo am längsten mithalten konnte. Dominiks Konkurrent musste eher dem hohen Tempo Tribut zollen und fuhr sein eigenes Tempo weiter. Dominik blieb weitere Runden dran und verringerte erst in den frühen Morgenstunden das Tempo, da er noch ein paar Stunden zu fahren hatte. Schließlich überrundete er seinen Konkurrenten und gemeinsam mit der Siegerin der Damenwertung Anna Katharina Bachmann radelte er die letzten Runden, bis er schlussendlich mit 39 Runden und 838,5 km über die Ziellinie rollte.

Für die Motivation während des Rennens sorgten so manche Veranstaltungen an der Strecke sowie Fanmeilen in den heimischen Gärten.

Bericht: Bettina Schickmair

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Mondsee 5 Seen Radmarathon

Am 30. Juni fand in Mondsee der traditionelle 5 Seen Radmarathon statt. Dominik startete bei der mittleren Distanz über 140 km und 1500 hm als Test für die anstehende österreichische Meisterschaft im Ultracycling. Die Strecke führte entlang des Mondsee, Fuschlsee, Wolfgangsee und Attersee. Das sehr stark besetzte Fahrerfeld versuchte mit diversen Attacken bereits am Anfang ein Zeichen zu setzen. Es konnte sich jedoch keiner entscheidend absetzen. Durch eine Unachtsamkeit des Spitzenfeldes gelang es einem eher unbekannten Fahrer sich davon zu stehlen, da alle davon ausgingen, dass man ihn bestimmt wieder einholen würde. Am letzten 4 km langen Anstieg bei St. Georgen im Attergau wurde alles auf eine Karte gesetzt, wodurch das Feld sich auf 11 Fahrer dezimierte. Da es dem Fahrerfeld nicht gelang, den Solofahrer einzuholen, wurden sich die weiteren forderen Plätze im Zielsprint ausgefahren. Dominik gelang es, den 5. Rang zu ersprinten. 

Bericht: Dominik Schickmair

KitzAlpBike MTB-Marathon

Am 29.6. fand heuer die KitzAlpBike statt und die beiden Höflers waren natürlich mit von der Partie!
Die Anreise wurde schon am Vortag durchgeführt, da der Start um 9:00 Uhr Früh angesetzt wurde.
Wegen Umbauarbeiten in Kirchberg bei der Fleckalmbahn wurde heuer der Start-/Zielpunkt nach Brixen im Thale verlegt. Dies vereinfachte die Streckencharakteristik nicht, da gleich nach dem Start der knapp 1000 hm und 9 km lange Anstieg auf die Choralpe wartete. Bei knapp 800 Startern waren Staubildungen vorprogrammiert, die sich nach den ersten Kilometern jedoch auflösten. Danach rollte es so richtig an, aber bei 30° C im Schatten wurde ordentlich geschwitzt. 300 Meter vor dem Gipfel wurde man von 1400 Zusehern angefeuert und belohnt, dass man es bis nach oben geschafft hat. Nach einer kleinen Stärkung bei der Labe ging es über eine Almwiese und eine Forststraße lang bergab bis zum zweiten Anstieg auf die Wiegalm.
Oben angekommen ging es auch gleich wieder bergab Richtung Kirchberg. Dabei musste man über Forstraßen und Single-Trails, die durch die trockenen Bedingungen nicht einfach zu fahren waren! Auf Grund der Startverlegung gab´s heuer einen extra Anstieg (200 hm) auf den Obergaisberg und einen knackigen Trail ins Ziel. Gesamt waren 38 km und 1600 hm zu bewältigen. Walter schaffte eine Zeit von 3:09 Stunden und Thomas 2:58 Stunden!

Bericht: Thomas Höfler

Alpenchallenge Lenzerheide/Schweiz

Die Alpenchallenge - ein Rennen der Extraklasse!

Auch wenn die lange Strecke wegen einer weggespülten Brücke am Splügenpass abgesagt wurde, ist die Schleife mit 117 km und 3000 hm nicht weniger anspruchsvoll und schön. Für Dominik war es ein Erlebnis, in der Schweiz ein Rennen zu fahren. Er kann es jedem empfehlen! Start war in Lenzerheide/Schweiz, wobei bergab bis Tiefencastel neutralisiert gefahren wurde. Der weitere Streckenverlauf führte über den Albulapass Richtung Sankt Moritz und den Julierpass mit einer langen Bergab-Passage zurück hinauf nach Lenzerheide.

Dominik war mit seiner Performance an diesem Tag mehr als zufrieden. Er ist wegen seiner Pause ohne Erwartungen ins Rennen gestartet und musste mit meinen Kräften sehr haushalten. Das ist ihm auch gut gelungen. Er fuhr sein eigenes Tempo und taktierte nicht. In genau 4 Stunden hat er die sehr anspruchsvolle Runde absolviert und erreichte den hervorragenden 25. Rang. Damit ist er auch bester Österreicher in der Gesamtwertung.

Bericht: Bettina Schickmair

Granitmarathon Kleinzell/OÖ

Der Granitmarathon am 09.06.2019 in Kleinzell im Mühlkreis stand heuer ebenfalls auf der Rennliste der Mountainbiker des RC Stadt Haag. Die Classic-Strecke über 60 km und 2000 hm nahmen Thomas Höfler und Alexander Lahnsteiner in Angriff. Walter Höfler startete über die Small-Distanz mit ebenfalls stolzen 48 km und 1500 hm (so viel zum Thema „Small“).

Bei heißen 32° Celsius präsentierte sich die Strecke in einem trockenen, aber trotzdem griffigen Zustand in den Trails und Downhill-Passagen. Trotz des ausstehenden Regens und den hohen Temperaturen gab es zur Überraschung eine Abfahrt zur Donau hinunter im richtig tiefen Schlamm. Es wurden also alle möglichen Bedingungen geboten und man durfte im Anschluss, trotz Sonnenschein und Kaiserwetter, sein Rad vollständig reinigen.

Alle Haager Mountainbiker kamen ohne Defekt, Sturz und gesund ins Ziel. Anscheinend hat es Thomas Höfler sogar so viel Spaß gemacht, dass er gleich 4 km mehr gefahren ist. Thomas übersah leider eine Streckenmarkierung und musste daher eine Extrarunde einbauen. Somit erreichte er bei seiner Premiere über eine Distanz von 60 km und 2000 hm mit einer Fahrzeit von 04:25:38 Stunden das Ziel. Alexander Lahnsteiner bewältigte diese Strecke beim zweitmaligen Antreten in 03:39:27 Stunden die Ziellinie. Etwas früher kam Walter Höfler mit einer Zeit von 03:03:48 Stunden über die Ziellinie.

Bericht: Alexander Lahnsteiner

Virtuelle Darstellung der Strecke

Ergebnis CLASSIC

Ergebnis SMALL

Mosttour Kürnberg

Der 26.05.2019 war kein gewöhnlicher Sonntag. Während die einen sich in die Wahlkabinen zur EU-Wahl begaben, hatte so mancher bereits per Briefwahl seine Stimme abgegeben, um bei der 15. Mosttour in Kürnberg teilnehmen zu können. Das quasi Heimrennen am „Hausberg“ der Mountainbiker vom RC Stadt Haag wurde wieder als Pflichttermin in den Rennkalender eingetragen. Walter Höfler, Thomas Höfler (= HRT - Höfler Racing Team) und Alexander Lahnsteiner nahmen die selektive Strecke über 36 km und 1600 hm in Angriff.

Bei besten Bike-Bedingungen und super Wetter konnte man die gute Laune und Vorfreude aller Teilnehmer am Start richtig spüren. Im Gegensatz zum Vorjahr blieben alle Starter des RC Stadt Haag von Defekten verschont und konnten somit ihre gesamte Leistung zeigen und wurden nicht unter ihrem Wert geschlagen. Durch eine gute Einteilung des Rennens waren Thomas und Alex bis Behamberg fast gleich auf und bewahrten den Sichtkontakt auf der Strecke. Sie konnten ihren Rhythmus vom Start weg durchziehen. Aber auch wie jedes Jahr hieß es wieder zum Schluss die Zähne zusammen beißen, um im Anstieg zur Elisabethwarte über den Steinbruch nicht zum „Stillstand“ zu kommen und das Tempo trotz Strapazen und schwerer Beine durchzuziehen. Durch die zahlreiche Unterstützung und Anfeuerungen der RC Stadt Haag-Mitglieder neben der Strecke (vor allem ganz wichtig beim Steinbruch!), gab es einen zusätzlichen Motivationsschub, der alles vergessen ließ, um noch mal Vollgas zu geben.

Somit wurden mit Rennzeiten von Walter Höfler (02:49:58 Stunden), Thomas Höfler (02:42:49 Stunden) und Alexander Lahnsteiner (02:32:48 Stunden) Plätze im Mittelfeld des Gesamtklassements erreicht. Jeder war sehr glücklich und happy mit seiner Leistung und dem tollen Rennen. Für so manchen zählte es zu einem der besten Rennverläufen bei der Mosttour.

Bericht: Alexander Lahnsteiner

FOTOS.....
Ergebnis Gesamt
Ergebnis Wertungsklasse


Streckenanimation...

Waidhofner Radmarathon

Obwohl Christoph Aichinger am 24.5.2019 das Polizeirennen auf den Kürnberg bestritten hatte, freute er sich sehr auf das Rennen am nächsten Tag in Waidhofen.
Da es Christoph noch an Rennerfahrung fehlte und er der einzige Teilnehmer des RC Stadt Haag war, startete er als Letzter im Starterfeld und verpasste somit den Anschluss. Er brauchte ca. 5km um diesen wieder herzustellen, was ihm schon zu Beginn einiges an Kraft kostete.
Von da an machte er jedoch Platz für Platz gut und kam nach 3h 19min (Rang 151) erschöpft aber glücklich ins Ziel, wo ihn eine Gruppe des Vereins empfing und zu dieser guten Leistung gratulierte.

 

Bericht: Christoph Aichinger

11. OÖ Polizei Landesmeisterschaft

Am 24.5.2019 fand die 11. OÖ Polizei Landesmeisterschaft auf den Kürnberg statt.
Als einziger Starter des RC Stadt Haag war diesmal unser jüngstes Vereinsmitglied Christoph Aichinger (15) dabei, der bei dieser Veranstaltung das erste Mal Rennluft schnupperte.

Als jüngster Teilnehmer des Einzelzeitfahrens startete er als Letzter in der Gästeklasse.
Die Strecke führte vom Steyrer Stadtbad durch das Ramingtal. Nach der Küpplmühle begann der Anstieg auf den Kürnberg, was bei den hohen Temperaturen an diesem Tag dem Körper alles abverlangte. Christoph bewältigte die Strecke zu seiner vollen Zufriedenheit und im Ziel zeigte die Uhr 37:53 min an, was eine sehr gute Zeit war und ihm den 55 Rang (von 73 Startern) einbrachte.
Wir gratulieren für die ausgezeichnete Leistung!

 

Bericht: Christoph Aichinger

Stubalpen MTB Marathon - Maria Lankowitz

Am 18.5. fand der Stubalpen MTB Marathon in Maria Lankowitz statt. Walter und Thomas Höfler nahmen die Medium Strecke über 37 km und 1400 hm in Angriff! Regen und Schneefall am Vortag sorgten für keine optimalen Verhältnisse und auch am Renntag hielt der Nebel inne und sorgte für Temperaturen knapp im zweistelligen Bereich. Dies sollte jedoch kein Nachteil werden, denn Walter schaffte den Marathonkurs in 2:30 Stunden und Thomas verbesserte seine Vorjahreszeit um 7 min auf 2:21 Stunden! Bei Thomas kam noch ein kleiner Sturz im letzten Drittel dazu, der jedoch ohne Folgen blieb. Somit platzierten sich beide standardgemäß im Mittelfeld!
Der Stubalpenmarathon war wieder einmal ein gelungenes Event, perfekt organisiert und eine tolle Stimmung! Hier kommt man immer wieder gerne her! Am 26.5. wartet nun das "Heimrennen"am Kürnberg!

Bericht: Thomas Höfler

Streckenanimation...



Bike the Bugles

Am Samstag, dem 4.5.2019, fand der Bike the Bugles Mountainbike Marathon in Krumbach am Fuße des Wechsels statt. Walter und Thomas Höfler nahmen die Small Distanz über 30 km und 1100 hm in Angriff.

Die regnerischen Tage davor sorgten für tiefen und feuchten Untergrund und verlangten den Teilnehmern alles ab. Jedoch machte der Regen am Renntag Pause! Persönliche Bestzeiten waren durch die Gegebenheiten und der noch schweren Beine vom Windhaag-Marathon am Mittwoch davor nicht möglich. Bei Walter kam das Pech eines Platten am Hinterrad bei Kilometer 21 dazu. So musste er das Rennen vorzeitig beenden. Thomas kam nach 2:20 Stunden geschlaucht, aber glücklich ins Ziel und platzierte sich im soliden Mittelfeld. Ein wunderschöner und perfekt organisierter Marathon war bestritten!

Walter und Thomas blicken nun motiviert nach Maria Lankowitz, wo am 18. Mai der Stubalpen Marathon und somit der nächste Marathon der Top Six-Reihe über die Bühne geht.

Bericht: Thomas Höfler

Race Around Niederösterreich

Premierensieg für Dominik Schickmair

Am 3. Mai 2019 startete zum ersten Mal das Race Around Niederösterreich mit Start und Ziel in Weitra.
Für Dominik war bei der Bekanntgabe der Veranstaltung klar, dass er bei diesem Rennen rund um sein Heimatbundesland teilnehmen musste. Das Team war schnell gefunden und setzte sich aus seinem treuen Begleiter Leopold Litschl als Autofahrer, Walter Sageder, dem Navigator und Julian Steindler, Mädchen für alles mit den Hauptaufgaben Ernährung und Ausrüstung, zusammen. Die logistische Vorbereitung übernahm Dominiks Frau Bettina Schickmair.

Zu bewältigen waren 600 Kilometer und 6000 Höhenmeter. Davon waren die ersten 375 Kilometer relativ flach mit einigen sehr langen Geraden durch das Wald- und Weinviertel. Ab dem Semmering ging es mit den Höhenmetern los. Die Strecke führte über das Schigebiet Semmering durch das schöne Höllental über den höchsten Punkt der Strecke, "Wastl am Wald" 1100 Metern, zur Donau. Von dort ging es sehr hügelig mit teilweise giftigen Anstiegen zurück nach Weitra.

Dominik startete das Rennen um 20:12 Uhr aus der Startgruppe, die das Rennen unter 23 Stunden beenden wollten. Für Dominik lautete das Ziel, 20 Stunden zu unterbieten. Von Beginn an konnte er seine Leistung abrufen und trotzte Regen sowie den kalten Temperaturen. Für Motivation sorgte sein Team im Begleitauto und die zahlreichen Fans, die das Rennen via Live Tracking mitverfolgten. Bis zum Semmering konnte Dominik ordentlich Tempo machen und einen Schnitt von 37 km/h fahren. Damit baute er genügend Spielraum für die restlichen Kilometer auf, um unter 20 Stunden zu finishen. Mit dem Wechsel von der Zeitfahrmaschine auf das Rennrad konnte sich Dominik motivieren und bezwang mit viel Elan die Anstiege. Bei den Abfahrten war aufgrund der nassen Fahrbahn Vorsicht geboten. Am Semmering meldeten sich alle Teilnehmer mit einer kurzen Videobotschaft, welche bei der Zielankunft der Starter gezeigt wurde.
Die letzten Kilometer durch das Yspertal und Richtung Weitra versuchte Dominik den letzten Rest aus seinem Körper herauszuholen. Das Einholen der Solostarter vor ihm und zahlreiche Fans sowie Vereinskollegen an der Strecke sorgten für zusätzlichen Antrieb. Insgesamt kam Dominik auf ca. 15 min Stehzeit, die dem Umziehen geschuldet waren.

Schlussendlich erreichte Dominik das Ziel mit 19 Stunden und 10 Minuten als erster Sieger des Race Around Niederösterreich. Das Rennen war seitens der Veranstalter sehr gut organisiert und die schöne Stadt Weitra ein ideal gewählter Austragungsort für diese Veranstaltung.

Bericht: Bettina Schickmair

FOTOS.....

Homepage Veranstalter: http://www.ran-bike.at/

Bericht Veranstalter

Bericht NÖN

Bericht ORF

3-Täler Classic

Am 01.05.2019 startete wieder die offizielle Rennsaison für unsere Mountainbiker mit der 3-Täler Classic in Windhaag bei Perg. Dieses Rennen war heuer zugleich auch das Auftaktrennen zur Top Six Rennserie. Dies machte sich gleich durch ein größeres und starkes Starterfeld bemerkbar.

Den Herausforderungen von der Medium-Strecke über 30 km und 1100 hm stellten sich Walter Höfler, Thomas Höfler und Alexander Lahnsteiner. Der Wettergott hat es mit den Tüchtigen gut gemeint und ließ den Regen zum Renntag abklingen. Trotz des Regens an den beiden Vortagen präsentierte sich die Strecke in einem sehr guten und griffigen Zustand und alle 3 Starter des RC Stadt Haag kamen ohne Sturz und ohne Defekte gut ins Ziel. Mit den Rennzeiten von Walter Höfler (1:45:41), Thomas Höfler (1:41:28) und Alexander Lahnsteiner (1:35:47) konnten Platzierungen im vorderen und hinteren Mittelfeld der Gesamtwertung erzielt werden.

Unter der Rennleitung von Alexander Forstmayr und seinem Team ging somit eine schöne Veranstaltung mit Toporganisation über die Bühne.

Bericht: Alexander Lahnsteiner

Virtuelle Darstellung des Streckenverlaufs von der Besichtigungstour am 27.04.2019

Ergebnisliste

 

Neusiedler See Radmarathon

Ein schönes Wochenende mit sehr guten Platzierungen seitens Dominik ging zu Ende. Das Zeitfahren am Samstag war für seine Verhältnisse perfekt. Es fehlen nur Kleinigkeiten auf die richtig Guten. Der 5. Platz ist völlig in Ordnung!

Der Marathon am Sonntag war ein Wahnsinn. Mit extremen Wind hat keiner gerechnet, zumindest nicht Dominik. Trotzdem versuchte er seine Idee umzusetzen und am ersten Berg das Tempo zu bestimmen. Das ging voll auf und das führte dazu, dass sich ein 11-Mann-Spitzengruppe herausbildete. Dominik versuchte immer wieder sein Glück - es ging ihm aber nie ganz auf. Um keinen Sturz zu riskieren klinkte er sich auf der Zielgeraden aus und gab sich mit Rang 11 zufrieden (6. AK). Ein 38,5 km/h Schnitt hat ihn sehr überrascht, da die Truppe hin und wieder mit 20 km/h und einer Leistung von 350 Watt und mehr unterwegs waren.

Jetzt heißt es gut regeneriern für sein Saisonhighlight, dem Race Around Niederösterrich.

Bericht: Dominik Schickmair

6. Grand Prix Fliegerhorst Pielachtal

Saisonsieg Nr. 1 für Dominik!

Alle guten Dinge sind drei! Nach einer sehr ansprechenden Leistung beim Kirschblütenrennen und am 12. April bei seinem ersten Kriterium, welches ebenfalls am Fliegerhorst stattfand, mit den fünften Rang, dann am Sonntag sein erster Saisonsieg!
Nach einem schnellen Anfang versuchte Dominik sein Glück und fuhr mit einem Junior in der 10. Runde von 20 vom Feld weg. Sie konnten mit guter Harmonie einen Abstand herausfahren, der durch das Stören der Teamkollegen des Juniors immer größer wurde. Aber das ist Rennfahren - es ist immer etwas Glück dabei. Die letzten vier Runden musste Dominik dann die gesamte Arbeit erledigen, da sein Begleiter schon sehr am Ende seiner Kräfte war. Trotzdem konnten die beiden das Rennen durchhalten und gewannen jeweils ihre Klassen und Dominik die gesamte Wertung. Die 80 km wurden mit einem Schnitt von 41,6 km/h bewältigt.

Bericht: Dominik Schickmair


58. Internationales Kirschblütenrennen (Wels)

Am Sonntag, dem 7. April, stand in Wels das traditionelle Kirschblütenrennen am Programm. Dominik wurde als Favorit gehandelt. Von dem Druck ließ er sich aber nicht beirren und so versuchte er das Rennen mit einigen Attacken zu prägen. Leider kam es mit Ende des Rennens zu einem Massensprint, bei dem ein schwerer Sturz geschah, dem Dominik ausweichen konnte. Dadurch war aber kein Eingreifen in den Sprint mehr möglich. So war Dominik mit dem 16. Rang zeitgleich mit dem Sieger in der Wertung. Die Form von Dominik stimmt, ist aber laut eigenen Angaben noch nicht ganz ausgereift.

Bericht: Dominik Schickmair

Einzelzeitfahren Ybbs

Für Dominik Schickmair startete am Wochenende die Rennsaison 2019. Mit dem Einzelzeitfahren in Ybbs begann ein anspruchsvolles Rennwochenende.
Dominik wollte sich bei seinem ersten Zeitfahren gut präsentieren. Das gelang ihm auch! Mit 16:15 min und einem 45er (km/h) Schnitt schoss er über den Kurs. Da es in dieser Kategorie sehr knapp hergeht, reichte es "nur" zu Rang 20 bei den Amateuren. Bei den NÖ-Landesmeisterschaften der Amateure, die im Rahmen des Zeitfahrens ausgetragen wurde, erreichte er Platz 6.

Bericht: Dominik Schickmair